Verehrte Interessierte,

hiermit möchten wir Sie/Euch auf die nächste Veranstaltung im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung Inclusive Religions?! hinweisen:

Mittwoch, 22. November 2017, 16.00-18.00 Uhr, Edmund-Siemers-Allee 1, Ostflügel, Raum 221

PD Dr. Frank-Martin Brunn, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, Arbeitsstelle Kirche und Gemeinwesen, Uni Hamburg
Sport – Lernfeld für theologisches Nachdenken über Inklusion

Inklusion fordert die Kirchen und die Theologie heraus. Sie brauchen Felder, auf denen Lernerfahrungen darüber gemacht werden können, wie Inklusion praktisch funktioniert und was Inklusion theologisch bedeuten kann. Weil diese Felder nicht nur im eigenen Bereich liegen, lohnt sich der Blick in andere gesellschaftliche Bereiche. Der Sport kann ein Lernfeld für das theologische Nachdenken über Inklusion sein, weil er mit seinen objektivierenden Messverfahren für menschliche Leistung sehr anschauliche Beispiele für gelingende und scheiternde Formen von Inklusion liefert. Dabei verfremdet der Sport Erfahrungen, die auch in anderen Gesellschaftsbereichen (z.B. Kirche und Diakonie) gemacht werden, und macht sie durch die Verfremdung einer kritischen Betrachtung zugänglich. Das wiederum kann dazu anregen, eigene theologische Traditionen neu zu betrachten und ihre Potentiale für die Inklusionsthematik herauszuarbeiten. Das soll am Beispiel der Lehre von der Auferstehung Jesu Christi und der Sakramentenlehre skizziert werden.

Solidarische Grüße,

Das ZeDiSplus-Team


Ev. Hochschule Hamburg für Soziale Arbeit & Diakonie.
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