Inklusiver Arbeitsmarkt - zwischen menschenrechtlichem Anspruch und vielfältigen Barrieren

Der Begriff Inklusion ist erst durch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) landläufig bekannt(er) geworden. Insbesondere bezogen auf den Schulbereich wird seitdem viel darüber diskutiert. Wie jedoch ist es um die Umsetzung des Artikels 27 UN-BRK bestellt? Hier bekennen sich die Vertragsstaaten dazu, einen "inklusiven Arbeitsmarkt" herzustellen. Wie aber soll das in einer globalisierten Welt möglich sein, die von Kapitalismus, Leistung, Konkurrenz und Exklusion geprägt ist? Was bedeutet dann noch Inklusion, und was brauchen wir, um das utopische Potential dieses Begriffs in der Arbeitswelt zur Entfaltung zu bringen?

In Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., richtet das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) am 16. September 2016 eine Tagung mit dem Titel "Inklusiver Arbeitsmarkt - zwischen menschenrechtlichem Anspruch und vielfältigen Barrieren" aus.

Veranstaltungsort ist der Wichernsaal auf dem Gelände der Stiftung Das Rauhe Haus in Hamburg-Horn.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor. Eine Einladung mit genauem Programm zur Tagung und weiteren Angaben wird in den nächsten Wochen folgen.


Ev. Hochschule Hamburg für Soziale Arbeit & Diakonie.
Stiftung Das Rauhe Haus
ZeDiSplus. Zentrum für Disability Studies und Teilhabeforschung
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