Verehrte Interessierte,

hiermit möchten wir Sie/Euch auf die nächste Veranstaltung im Rahmen unserer Ringvorlesung 
Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies hinweisen:

Donnerstag, 29.11.2018, 16-18 Uhr, Edmund-Siemers-Allee 1, Ostflügel, Raum 221

David Brehme, Abteilung Rehabilitationspsychologie, Humboldt-Universität zu Berlin
Vorsicht Normalianer! Normalitätskonstruktionen im Behinderungsdiskurs und deren Schaden und Nutzen für behinderte Menschen.

Die Disability Studies haben gezeigt, dass Behinderung in westlichen Gesellschaften wie der der Bundesrepublik Deutschland nicht ohne eine Vorstellung von Normalität verstanden werden kann. Aber in welchem (diskursiven) Verhältnisse stehen die Normalität und Behinderung? Eine empirische Antwort findet sich in den Ergebnissen einer von mir durchgeführten qualitativen Interviewstudie mit Kindern, die inklusive Grundschulen in Brandenburg besuchten. Die Gespräche über das Thema Behinderung wurden inhaltsanalytisch in Hinblick auf die in Ihnen (re-)produzierte diskursive Verhältnis(se) zwischen Behinderung und Normalität untersucht. Die dort gefundenen unterschiedlichen diskursiven Konfigurationen werden im Kontext von Links Normalismustheorie diskutiert in Hinblick auf die zentralen Frage: welchen Schaden oder gar Nutzen haben diese für behinderte Menschen?

 

Solidarische Grüße,

Das ZeDiSplus-Team


Ev. Hochschule Hamburg für Soziale Arbeit & Diakonie.
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